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  • GEZ: Sozialistische Zwangsabgabe darf nicht hingenommen werden!

    Widerstand gegen GEZ formiert sich - und es sollen noch deutlich mehr werden

    GEZ-Werbung: Seit dem neuen Jahr gibt es die Zwangsabgabe für alle

    BERLIN. Der Widerstand gegen die neue Haushaltsabgabe für die öffentlich-rechtlichen Sender wächst. Für den 23.März hat eine facebook-Initiative zu bundesweiten Demonstrationen gegen die Zwangsabgabe aufgerufen, die seit 1.Januar unabhängig von einer tatsächlichen Gerätenutzung erhoben wird. In den Städten München, Köln, Dortmund, Berlin, Mannheim, Münster und Dresden sind Protestkundgebungen geplant, beziehungsweise bereits angemeldet.

    GEZ-Werbung: Seit dem neuen Jahr gibt es die Zwangsabgabe für alle (Foto: JF)


    Zudem kursiert im Internet eine Petition an die Bundesregierung und das Europäische Parlament
    , die sich zum Ziel gesetzt hat, die Abgabe zu Fall zu bringen.
    Die öffentlich-rechtlichen seien Bezahlfernseh-Programme ohne Kündigungsmöglichkeit, heißt es im Petitionstext. Bisher haben über 9000 Personen die Petition unterzeichnet. Auf einer anderen Netzseite gibt es bereits fast 30.000 Gebührenzahler, die sich einem ähnlichen Aufruf angeschlossen haben.

    Zuvor hatten bereits Sozialverbände die Abgabe kritisiert und dabei vor allem auf sozialpolitische Härtefälle verwiesen. Beim Bayerischen Verfassungsgerichtshof ist derzeit zudem die Klage eines Passauer Juristen anhängig, der gegen die Gebühr Einspruch eingelegt hatte. Quelle: jungefreiheit.de

  • Propaganda Presse im Niedergang?

    Sehr gut! Spiegel verkauft sich schlecht!

    Die Ausgaben 47 und 48, 2012, des Spiegel, deren IVW-Auflagen veröffentlicht wurden, waren für das Magazin am Kiosk die zweit- und drittschwächsten der Historie, berichtet Meedia. Im Geamtverkauf inklusive Abos, Bordexemplaren etc. blieben diese beide Hefte auch unter 900.000: Ausgabe 47 mit 884.302, Ausgabe 48 mit 881.702 Exemplaren. Weiter so.

    Wer laufend die deutschen Leser belügt, dem gönnen wir den Niedergang. Aber vielleicht könnt ihr Spargel-Journalisten eine türkische oder arabische Ausgabe für eure gehätschelten moslemischen Lieblinge herausgeben? Vielleicht kaufen die dann, falls es keine Analphabeten sind und die Redaktion in Ankara hackelt?

    Gilt übrigens auch für die linksversiffte Restpresse, die genauso gegen die Interessen der Deutschen schreibt und zu blöd ist, um zu merken, daß kein moslemischer Einwanderer oder Asylbetrüger, kein Afghane, Türke, Araber oder Zigeuner hier eine deutsche Zeitung liest – und übrigens auch niemand aus den EU-Pleitestaaten, denen die Pressefritzen kritiklos unsere Milliarden gönnen. Also weiter so. Sägt den Ast ab, auf dem ihr sitzt, ihr Journaillisten! Sarrazin hat es euch gesagt, aber ihr habt ihn nur verhöhnt! Quelle: pi-news.net

  • Die Lehre vom Massaker in Lüttich: Kriminelle Ausländer abschieben

    >Nach derzeitigem Stand sind beim Massaker durch einen Marokkaner am Rande des Weihnachtsmarkts in Lüttich fünf Menschen ermordet und 125 Menschen verletzt worden. Viele schweben noch in Lebensgefahr. Die eigentlichen Täter sitzen in den Reihen der Politik. Denn der verurteilte kriminelle marokkanische Massenmörder hätte längst wieder in sein Heimatland abgeschoben werden müssen.

    Feiger Anschlag eines marrokanischen Islamisten in Lüttich

    »Tödlicher Anschlag mitten im Weihnachtstrubel« ? mit diesen Worten beginnt die ostbelgische Zeitung Grenz-Echo einen Tag nach dem Blutbad des Marokkaners heute ihren Bericht über das Massaker von Lüttich. Links oben neben der Titelgeschichte steht eine Meldung mit der Überschrift »Notlösungen zur Beilegung der Asylkrise«. In dem dazugehörenden Bericht heißt es, der Zustrom von Asylbewerbern nach Belgien sei so groß, dass 5.000 Asylbewerber auf belgischen Straßen schlafen müssen. Wer die Wahrheit hinter dem Blutbad des marokkanischen Muslims ergründen will, der muss beide Nachrichten kennen. Denn wenn tausende von Asylbewerbern (vorwiegend Orientalen) es in einem so kleinen Land wie Belgien in Kauf nehmen, auch im eisigen Winter auf den Straßen schlafen zu müssen ? dann muss Belgien eine ungeahnte Attraktivität auf Asylanten haben. Die Antwort fällt nicht schwer: Bei Migranten aus islamischen Staaten wird Kriminalität in

    Belgien seit Jahren schon nur noch in schweren Ausnahmefällen verfolgt. Die Financial Times schrieb in einem Bericht über kriminelle Migranten in der belgischen Hauptstadt einmal: »Belgiens Gerichte sind heillos überlastet; oft vergehen Jahre, ehe Kriminellen der Prozess gemacht wird. Freiheitsstrafen von weniger als zwölf Monaten werden oft nur zum Teil oder gar nicht vollstreckt?«

    Und wenn zugewanderte Schwerverbrecher überhaupt noch inhaftiert werden, dann werden sie trotz anderslautender Gesetzeslage nach ihrer Haft garantiert nicht mehr abgeschoben. Das Schlimmste, was einem zugewanderten Kriminellen in Belgien heute noch drohen kann, ist die Betreuung durch Sozialarbeiter und Psychotherapeuten in einer von belgischen Steuerzahlern finanzierten Wohnung bei lebenslanger freier Verköstigung. Der Andrang auf dieses verlockende Angebot ist ? wie wir gesehen haben ? entsprechend groß. Die in Belgien lebenden kriminellen Marokkaner machen immer wieder weltweit Schlagzeilen ? etwa als Ausbrecherkönige. Nach Angaben der renommierten Washington Post ist nicht nur Frankreich, sondern vor allem auch Belgien ein Einwanderungsmagnet für kriminelle Muslime.

    Der 32 Jahre alte Nordine A., der jetzt das Blutbad am Rande des Weihnachtsmarkts in Lüttich angerichtet hat (und auch ein 17 Monate altes Baby ermordete), war einer von vielen kriminellen Marokkanern in Belgien. Er hatte viele Vorstrafen, war nicht nur als Rauschgifthändler und Waffenschieber registriert. Wie derzeit mehr als 800 andere verurteilte marokkanische Schwerverbrecher hätte er in sein Heimatland abgeschoben werden müssen ? aber man ließ ihn gewähren. Bei dem Marokkaner hatte man ein großes Waffenlager gefunden ? er hatte rund 10.000 Ersatzteile für Schusswaffen in seiner Wohnung, zudem Dutzende von Gewehren und Handgranaten. Und nicht nur das: Er war auch als Sexualstraftäter in Belgien registriert. Im Klartext: Nach einer Verurteilung als Waffenhändler (er wurde zu 58 Monaten Gefängnis verurteilt, musste die Haftstrafe aber nicht antreten) wurden bei einem Nicht-Belgier, der ein riesiges Waffenlager in seiner Wohnung hatte, schon bald wieder viele Waffen gefunden ? und alles, was passierte, war eine Gesprächsvorladung bei der Polizei. Noch milder kann man mit einem marokkanischen Schwerstkriminellen kaum umgehen. Der Mann hätte längst wieder in sein marokkanisches Heimatland deportiert werden müssen. Daran gibt es nichts zu deuteln. Seit März 2007 hat Belgien ein Abkommen mit Marokko, wonach in Belgien verurteilte marokkanische Verbrecher ihre Haftstrafen in ihrer Heimat Marokko absitzen müssen. Belgische Steuerzahler finanzieren belgische Menschenrechtler, die in Marokko darauf achten sollen, dass bei diesen Gefängnisaufenthalten auch ganz bestimmt die Menschenrechte eingehalten werden. Dummerweise finanzieren belgische Steuerzahler verurteilten Marokkanern, die nach Marokko in die Gefängnisse verlegt werden sollen, auch Klagen gegen diese Praxis, weil sie angeblich gegen die Menschenrechte der marokkanischen Kriminellen verstößt. Und so bleiben die meisten marokkanischen Kriminellen halt auf freiem Fuß in Belgien ? wie Nordine A.

    Interessant ist jetzt das verlogene Schweigen: Politiker und politisch korrekte Journalisten rufen erstaunlicherweise nicht dazu auf, Lichterketten im Gedenken an die Opfer des marokkanischen Massenmörders zu bilden. Es ist ja nur ein  »Einzeltäter«. Die Empörungs- und Betroffenheitsindustrie hüllt sich in Schweigen und schaut weg. Niemand kommt bislang auf die Idee, den Opfern des Migranten bei einem Festakt 10.000 Euro als Entschädigung zu übergeben. So hatte man das wie selbstverständlich bei den Opfern der Döner-Morde gemacht. Da waren die Opfer Türken und die Täter Europäer. Hier sind die Opfer ja nur Belgier und der Täter ist ein verzweifelter Orientale, der sich sicherlich nur von den rassistischen Belgiern missverstanden fühlte. So ist das halt beim Albtraum Zuwanderung. Dafür muss man heute Verständnis haben.

    Quelle: kopp-online.com

  • Jedes dritte Kind hat ausländische Wurzeln

    Etwa 50 Prozent der Kinder in deutschen Großstädten verfügen laut dem Statistischen Bundesamtes in Wiesbadeneinen über einen sogenannten "Migrationshintergrund". Dies geht laut einer Mitteilung der Behörde vom Dienstag aus Ergebnissen des Mikrozensus 2010 hervor. Demnach stieg der Anteil der ausländischstämmigen Minderjährigen seit 2005 um drei auf jetzt 30,9 Prozent.

    Migrantenkinder

    Während der Anteil der unter 18jährigen mit ausländischen Wurzeln in Gemeinden mit weniger als 5.000 Einwohnern bei 12,9 Prozent liegt, steigt er mit zunehmender Einwohnerzahl deutlich an. In Städten über 500.000 Einwohnern liegt er bei 46,2 Prozent.

    Zu Familien mit "Migrationshintergrund" zählen laut dem Statistischen Bundesamt "alle Eltern-Kind-Gemeinschaften, bei denen mindestens ein Elternteil eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzt oder die deutsche Staatsangehörigkeit durch Einbürgerung oder – wie im Fall der Spätaussiedler – durch einbürgerungsgleiche Maßnahmen erhalten hat".

    Quelle: Junge Freiheit


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  • Neue Forschungsergebnisse: Die Warmzeit ist zuende! "Sonnenaktivität verursacht Klimawandel"

    Die Beobachtung, dass mit Beginn einer gegen Ende der Achtziger einsetzenden globalen Temperaturerhöhung auch ein sprunghafter Anstieg der Globalstrahlung und Sonnenscheindauer in Mitteleuropa erfolgte, ließ nach anderen Ursachen dieser zunächst dem CO2-Anstieg zugeschriebenen Temperaturerhöhung suchen. Das Ergebnis war, dass der aktuelle Klimawandel seit Ausmessung der erdnahen Sonnenwinde zu verstehen war als Folge der extraterrestrischen Modulation der die Bewölkung beeinflussenden Höhenstrahlung, der Sekundärstrahlung der solar modulierten Kosmischen Strahlung.

     

    Abb. 30: Globalstrahlung, Sonnenscheindauer und Sonnenaktivität

    Messungen der Globalstrahlung (ZIMEN) und der Sonnenscheindauer (DWD) in Mitteleuropa zeigten synchron zum Auftreten außergewöhnlich starker Sonnenströme in Erdnähe ab 1989 einen sprunghaften Anstieg im Jahresmittel um fast 1,5 bis 2 mW/cm2 bzw. 0,4 bis 0,5 h. Er war offenbar eine Folge des Rückgangs der Bewölkung, und dieser eine Folge der starken Forbush - Reduktion  der Höhenstrahlung, ausgelöst durch starke Magnetfelder der Sonnenwinde zunehmender Sonnenaktivität, wie an Beispielen gezeigt wird. Die bodennahen Temperaturen folgten global dieser Entwicklung bis zu einem Maximum um 2000. (Abb.31). Mit Rückgang der Sonnenaktivität und Ende der Einwirkung von Sonnenwinden (Solarprotonen) auf das Wetter stagniert nun die terrestrische Temperaturentwicklung und zeigt Ansätze eines Rückgangs ab 2007 (Abb.26).Die Auswertung von Veränderungen im Magnetfeld der Erde als Folge der Einwirkung von Sonnenwinden, dargestellt durch den Sonnenwindindex, bestätigt die Steuerung der globalen Temperaturen durch die Sonnenaktivität in den zurückliegenden 150 Jahren.

    Als Ergebnis der hier gezeigten Gegenüberstellungen muss gefolgert werden, dass besonders ab etwa 1980 die Erhöhung der bodennahen Temperatur, also der sogenannte "Klimawandel der Neuzeit", ein natürlicher klimatischer Effekt war, der durch eine besondere Wirkung der Sonnenaktivität, quasi durch eine "solare Zusatzheizung" verursacht wurde:

    Mit ansteigender Sonnenaktivität in der 21. Sonnenfleckenperiode erfolgte ein entsprechend zunehmender synchroner Rückgang der Höhenstrahlung und dadurch ein Rückgang der globalen Bewölkung. Die dadurch bedingte Zunahme der Sonneneinstrahlung (Globalstrahlung) führte zum Anstieg der bodennahen Temperatur.

    Aber seit 13. Dezember 2006 trat nach dem Verschwinden des Sonnenflecks Nr. 930 keine besondere Aktivität auf der Oberfläche der Sonne mehr auf. Auf Grund der hier beschriebenen Beobachtungen ist bei weiter anhaltender Ruhe langfristig ein Rückgang der bereits stagnierenden Globaltemperatur zu erwarten Dieser Rückgang wird langsam erfolgen mit einer Halbwertzeit von ca. sechs bis acht Jahren als Folge der hohen Wärmekapazität von Land und Ozean. Der anhaltende kontinuierliche Anstieg des CO2 war eine Folge der Erwärmung der Ozeane wegen des Rückganges seiner Löslichkeit im Wasser bei steigender Temperatur. Bei weiterem Ausbleiben einer solaren Zusatzheizung ist ein langsamer Rückgang der Endgasung der Ozeane zu erwarten.

    Abb. 31: Globaler Temperaturverlauf zu Land und Ozean von 1970 bis 2009

     

    Diese Beobachtungen und Folgerungen aus allgemein zugänglichen meteorologischen Messungen  wurden schon seit 2004 beschrieben und durch ergänzende Beobachtungen fortlaufend bestätigt und entsprechend publiziert (Borchert, H. 2004-2009).

    Die  hier als globale Temperaturen angegebenen Werte sind Mittelwerte von Messungen über Landregionen und Ozeanen. Sie unterscheiden sich gemäß NOAA insbesondere während der Ausbildung der letzten Wärmeperiode erheblich. In beiden Bereichen der Nordhalbkugel wird schon um 2006 ein Ende des Temperaturanstiegs signalisiert. Zu diesem Zeitpunkt ist bereits der Einfluss einer Aktivität der Sonnenoberfläche beendet und der Solarwindindex auf Werte der Kaltzeit um 1900 gesunken. Auch die Höhenstrahlung zeigt zur Zeit eine seit Beginn der fortlaufenden Messungen ab 1958 höchste Intensität der kosmischen Strahlung an und  erzeugt höchste Bedeckung neben den bekannten anderen Ursachen.

    Eine Ursache für diese unterschiedlichen Temperaturentwicklungen von Land und Ozean kann durch die extraterrestrische Wolkensteuerung und Wolkenbildung durch Höhenstrahlung überwiegend über den Ozeanen verstanden werden. Die Wolken reduzieren ihre Dichte durch Abregnen auf ihrem Wege zum Land und dadurch wird das Albedo dort angehoben, es scheint mehr die Sonne auf dem Land als auf den Ozeanen, dadurch wird es dort wärmer..

    Ein Temperaturanstieg durch noch weiter ansteigendes CO2 als Folge der Remanenz der Ozeane oder durch anthropogenes CO2 kann wegen der bereits bei 250 ppm vorliegenden Sättigung der 15 µm Absorptionslinie des CO2 nicht erfolgen (Dietze, 2007; Ditrich, 2008; Gerlich, 2006; Seinfeld und Pandis, 1996;). Mit Beendigung der hier beschriebenen Sonnenaktivität ist eine fortlaufende  Abkühlung der unteren Luftschichten zu erwarten.

    Es ist ab etwa 2010 wieder der Beginn einer kleinen Kaltzeit wie zwischen 1930 und 1980 zu erwarten. Es gibt Signale, die ankündigen, dass der Anstieg der globale Temperatur beendet ist, bereits in eine  Stagnation übergeht und mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in künftiger Zeit auf Werte um 1900 zurückgehen wird.

    Das bedeutet, dass die seit dreißig Jahren erlebte Wärmeperiode sich ihrem Ende zuneigt. Das bedeutet auch, dass diese Temperaturerhöhung solaren Ursprungs und nicht anthropogen war.

    Eine anthropogene Steuerung der globalen Temperatur durch CO2 ist physikalisch nicht möglich.

    Der Sonnenwind – Index, ein Maß für die Einwirkung der Magnetfelder der Sonnenwinde auf das Magnetfeld der Erde und damit auf das terrestrische Wetter, ist nach den hohen Werten in den zurückliegenden dreißig Jahre seit 2008 auf Tiefstwerte um 10 nTesla gesunken, wie sie erst in der Kaltzeit vor etwa 100 Jahren auftraten, danach bis 2008 aber immer höhere Werte annahmen. Das signalisiert, dass auch der Anstieg der globalen  Temperatur zwischen 1920 bis 1940 solar verursacht wurde.

    CO2-Emissionen führen zu keiner weiteren Temperaturerhöhung. Die Besteuerung von CO2 aus Gründen des sogenannten Klimaschutzes hat  keine wissenschaftliche Grundlage.

    Methan zeigt weltweit seit etwa sechs Jahren keinen Anstieg mehr (IPCC), die Akkumulation ist beendet und es befindet sich auf einem konstanten Level von globa1 ca. 1800 ppb. Eine wissenschaftlich fundierte Ursache wurde hierfür noch nicht gefunden. Möglicherweise befindet sich CH4 im luftchemischen Gleichgewicht mit CO2, d. h. es geht in CO2 über und betreibt zusätzlich dessen Anstieg (Seinfeld und Pandis, 1996), (Methan-Symposium in Toronto 1997).

    Warum die Sonne diese außergewöhnliche Aktivität seit 1988 entwickelte, ist noch nicht geklärt. Es gibt die plausible Ansicht, dass die besondere Nähe der Drehmomente von Sonnensystem und Sonne zueinander während der 22. Sonnenfleckenperiode Turbulenzen in der Sonnenoberfläche auslöste. Dann wäre der Jupiter als der das Sonnensystem gravimetrisch dominierende Planet der Auslöser des jüngsten Klimawandels (Landscheid 2005). Andere Ansichten sprechen von einem Schwarm vom Kometen, die in den letzten Jahrzehnten in die Sonne stürzten und dort die besonders starken Protonenströme auslösten. Das erscheint weniger wahrscheinlich, da die Protonenströme eindeutig den jeweiligen Sonnenflecken zuzuordnen sind in Verbindung mit den "Start-Flares", die jeweils als Startsignale (Röntgenstrahlung) der Protonenströme auftreten und als Warnsignale für das orbitale Space - Personal der NASA genutzt werden.

    Es wird auch von Messungen des Sonnenspektrums berichtet, wonach seit dem letzten Jahrhundert zusätzliche Linien durch Ca und Fe entstanden, die zu einer Zunahme der Solarkonstanten um Größenordnung von ca. 1 bis 2  Promille führten. Diesen Effekten wird ebenfalls eine, wenn auch geringe terrestrische Klimarelevanz zugeschrieben.

    Hierzu sind allerdings weitere Untersuchungen des umfangreichen Datenmaterials angesagt, um den Einfluss extraterrestrischer Vorgänge auf das Wetter und damit auf die Klimaentwicklung noch genauer kennen zu lernen – für die Verbesserung der Verlässlichkeit von "Klimaprognosen mit astronomischen Mitteln" (Landscheid, Th. +, 2004).

    Den ganzen Aufsatz finden Sie bei:

    Dr. rer. nat Borchert. EIKE

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